PRESSEMITTEILUNG: Micha­el Volz zieht posi­ti­ves Zwi­schen­fa­zit nach neun Bür­ger-Gesprä­chen

Bir­stein, 30. Juli 2025 – Der unab­hän­gi­ge und par­tei­lo­se Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Micha­el Volz zeigt sich nach den ers­ten neun Bür­ger-Gesprä­chen mit rund 300 Besu­che­rin­nen und Besu­chern äußerst zufrie­den: „Die Reso­nanz war durch­weg posi­tiv – ich spü­re deut­lich, dass die Men­schen in unse­rer Groß­ge­mein­de auf Kom­pe­tenz, Ver­läss­lich­keit, Erfah­rung und Nähe set­zen.“
In den Dia­logrun­den, die in ver­schie­de­nen Orts­tei­len statt­fan­den, stand der direk­te Aus­tausch mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern im Mit­tel­punkt. Dabei wur­de deut­lich: Zukunft gestal­ten heißt heu­te, auf bewähr­te Wer­te zu set­zen. Bür­ger­nä­he, wirt­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung, trans­pa­ren­te Kom­mu­ni­ka­ti­on und vor allem der Wil­le zuzu­hö­ren – das ist es, was Bir­stein jetzt braucht.
„Ich ver­spre­che kei­ne lee­ren Wor­te oder Wahl­ge­schen­ke. Ich ver­spre­che ein­zig und allein, jeden Tag enga­giert, kom­pe­tent und mit gesun­dem Men­schen­ver­stand für Bir­stein zu arbei­ten“, so Volz. Bei allen Gesprä­chen wur­de sei­ne 39-jäh­ri­ge Berufs‑, Ver­wal­tungs- und Füh­rungs­er­fah­rung sowie sei­ne tie­fe Ver­bun­den­heit zur Hei­mat­ge­mein­de betont.
Auch die Her­aus­for­de­run­gen wur­den offen ange­spro­chen: von Haus­halts­sor­gen, hoher Per­so­nal­fluk­tua­ti­on im Rat­haus, über Infra­struk­tur und Ver­eins­för­de­rung bis hin zu Fra­gen rund um medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung, Ener­gie­po­li­tik und Tou­ris­mus. Beson­ders kri­tisch wur­den in den Gesprä­chen das pro­pa­gier­te Ärz­te­haus, ver­steck­te Ver­trags­ri­si­ken und die sich abzeich­nen­de Erhö­hung von Steu­ern und Abga­ben ‑der Grund­steu­er­ent­wick­lung- dis­ku­tiert.
Volz will hier kla­re Prio­ri­tä­ten set­zen: „Ver­ant­wor­tungs­voll haus­hal­ten, Steu­ern sta­bil hal­ten, hie­si­ge Unter­neh­men bin­den und neue „gesun­de“ Fir­men ansie­deln, dadurch die Ein­nah­me­sei­te stär­ken – und das mit einem kla­ren Blick auf das Mach­ba­re. Ver­trau­en ist die Wäh­rung, mit der wir Bir­stein auf allen Ebe­nen wei­ter­ent­wi­ckeln kön­nen.“
Ein wich­ti­ges Anlie­gen ist ihm zudem die Stär­kung des Gemein­schafts­le­bens: Senio­ren-Aus­flü­ge, Frau­en­früh­stü­cke, Ver­eins­aben­de, Feri­en­spie­le mind. 2 Wochen, Män­ner-Abend (ala Flörs­bach­tal) und Mehr­ta­ges-Gemein­de-Aus­flü­ge sol­len eben­so fest im Jah­res­ka­len­der (in jedem Jahr !!!!) ver­an­kert wer­den, wie Unter­neh­mer und Frei­be­ruf­ler-Foren – For­ma­te, die ein­fach Begeg­nung und Zusam­men­halt för­dern. Das ist wich­tig für Ver­ei­ne, Feu­er­weh­ren, Orts­bei­rä­te und unse­re dörf­li­chen Struk­tu­ren. „Nur zusam­men sind wir stark“ bemerkt Volz.
Einen Dank rich­tet er an die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der Bür­ger-Gesprä­che sowie die Orts­bei­rä­te, die Ver­ei­ne und die Hil­fe bei die­sen basis­na­hen Wahl­ver­an­stal­tun­gen. Ein Dan­ke­schön galt auch sei­ner Ehe­frau Andrea, die ihn fast bei allen Bür­ger- Gesprä­chen und den Wochen­end­ter­mi­nen beglei­tet hat. Auch die Söh­ne Domi­nik und Johan­nes, ja die gan­ze Fami­lie steht voll hin­ter der Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­tur, was ganz wich­tig ist. „Sie leben das ein­fach mit und das tut gut, es moti­viert“.
Bewusst stim­me er dabei nicht mit in die übli­chen macht­po­li­ti­schen Nebel­ker­zen ein: wie schein­ba­re Erfol­ge und dem frem­den-Feder-Schmü­ckens sowie Wahl­ver­spre­chun­gen und Absichts­er­klä­run­gen. Die­se gera­ten nach der Wahl ohne­hin all­zu häu­fig wie­der ganz rasch in Ver­ges­sen­heit.
Volz abschlie­ßend: „Ich bin einer von uns. Ich will mein Wis­sen und mei­ne Erfah­rung in den Dienst mei­ner Hei­mat stel­len. Für ein star­kes, zukunfts­fä­hi­ges Bir­stein – mit einem Bür­ger­meis­ter, der zuhört, anpackt und han­delt.“
Die Bür­ger-Gesprä­che wer­den fort­ge­setzt – mit dem kla­ren Ziel: Trans­pa­renz, Ver­trau­en und Zusam­men­ar­beit auf Augen­hö­he.

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