Pressemeldung
Birstein, 17.09.2025
Michael Volz gibt klares Bekenntnis zur Zukunft der Birsteiner Feuerwehren ab
„Auf Volz ist Verlass – Zukunftskonzept steht fest und bleibt unangetastet“
Am Montagabend, den 15. September 2025 folgten rund 20 interessierte Bürgerinnen und Bürger – überwiegend aktive Feuerwehrkameraden – der Einladung des unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Michael Volz ins neue Feuerwehrhaus nach Kirchbracht.
Im direkten Austausch bekräftigte Volz mit Nachdruck seine feste Unterstützung für das beschlossene Zukunftskonzept der Birsteiner Feuerwehren – ein Konzept, das er als „unabdingbaren Meilenstein für die Sicherheit der Gemeinde“ bezeichnete.
„Die Standortfrage mit sechs Wehren ist geklärt. Dieses Konzept ist durch die Beschlusslage der Gemeindevertretung schlicht gesetzt und wird von mir uneingeschränkt getragen. Auch im Parlament habe ich mich seinerzeit eindeutig dafür ausgesprochen“, so Volz mit klarer Haltung. Auch der strukturelle Zustand der Feuerwehrhäuser, die Personalentwicklung sowie die Ausstattung mit Einsatzfahrzeugen seien darin detailliert berücksichtigt.
Der unter Altbürgermeister Wolfgang Gottlieb gegründete Arbeitskreis Zukunftsplanung habe in bemerkenswerter Weise alle relevanten Aspekte zusammengeführt, einen Kompromiss erarbeitet – mit dem Ergebnis einer einheitlichen, von der Gemeindevertretung beschlossenen Planung.
Beispiele wie das neue Feuerwehrhaus in Kirchbracht und die einhergehenden Entwicklungen in „KirchMausHausen“ zeigen bereits sichtbar, wie vorbereitete Entscheidungen in der Praxis wirken.
Auch für die Wehren in Obersotzbach, Unterreichenbach und Untersotzbach sind die nächsten Schritte eingeleitet – ein Grundstück in Obersotzbach wurden hierfür erworben, erste Umsetzungen sind sichtbar. Die anderen „Standort-Wehren“ werden folgen!
Neben der langfristigen Planung kamen auch aktuelle Themen zur Sprache:
- Können Synergie-Effekte von Standort zu Standort erzielt werden?
- Wie stimmen wir Vereine uns künftig besser ab und schaffen uns nicht noch wechselseitig Konkurrenzen bei Veranstaltungen?
- Was geschieht mit den „alten Spritzenhäusern“?
- Wie kann sichergestellt werden, dass ausreichend Fahrerinnen und Fahrer für die „großen“ Einsatzfahrzeuge mit entsprechender Fahrerlaubnis zur Verfügung stehen?
Auch hierzu machte Michael Volz unmissverständlich deutlich: „Ich setze mich weiterhin dafür ein, dass die Gemeinde gezielt Fahrer ausbildet und unterstützt – wir brauchen Verlässlichkeit im Einsatzfall. Die Kosten muss die Kommune übernehmen.“
Zudem konnte der unabhängige Kandidat auf sein „Vereins-Ehrenamts-Programm-Birstein“ eingehen, das auf ganz viele Fragen auch Antworten liefert. Sei es das Wiederaufleben lassen des Vereinsrings, den Informations-Service für alle Vereine und die regelmäßigen Vereins-Treffen, um auch die Veranstaltungsterminemiteinander abzustimmen.
Dabei sprachen sich die Anwesenden aus, die abgestimmten Informationen der Vereine cross-medial vorzuhalten, sprich auf einer Homepage, in den sozialen Medien, in einer App, per Mail und klassisch in Papier sowie Print (GNZ, Regionale etc.), um dem unterschiedlichen Nutzerverhalten gerecht zu werden.
