Allgemeine Fragen & Antworten
Die Bürgermeisterwahl in Birstein findet am Sonntag, den 26. Oktober 2025 in den Wahlräumen in den einzelnen Ortsteilen statt. Wenn im ersten Wahlgang kein Kandidat die absolute Mehrheit von über 50 % der Stimmen erzielt, wird eine Stichwahl zwischen den Kandidaten mit den meisten Stimmen durchgeführt. Diese Stichwahl wäre 14 Tage später am Sonntag, den 09. November 2025.
Ich, Michael Volz kandidiere als unabhängiger und parteiloser Kandidat. Zudem Fabian Fehl für die SPD, Johannes Welbrink für die CDU und zuletzt hat Enrico Gerhardt ebenfalls seine Bewerbung bekannt gemacht.
Bürgermeisterwahlen finden aufgrund landesgesetzlicher Bestimmungen immer im Abstand von jeweils 6 Jahren statt. Die Wahltermine werden vom Wahlamt der Gemeinde immer rechtzeitig bekannt gegeben, so dass sich die Bürgerinnen und Bürger der Großgemeinde informieren und an der Wahl teilnehmen können.
Bei einer Bürgermeisterwahl haben Wählerinnen und Wähler je eine Stimme, mit der sie einen Kandidaten wählen können.
Ich freue mich, wenn Sie/Du mich mit Ihrer/Deiner Stimme unterstützt.
Wahlberechtigt sind alle deutschen Staatsbürgerinnen und ‑bürger sowie Bürgerinnen und Bürger aus EU-Mitgliedsstaaten, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und ihren Hauptwohnsitz in Birstein haben. Eine Eintragung ins Wählerverzeichnis ist ebenfalls erforderlich.
Der Bürgermeister von Birstein ist für die Leitung der Gemeindeverwaltung und repräsentiert die Gemeinde nach außen. Zu den Hauptaufgaben gehören die Umsetzung von Beschlüssen der Gemeindevertretung, die Haushaltsplanung und ‑überwachung sowie die Verantwortung für kommunale Einrichtungen. Der Bürgermeister ist außerdem Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger und trägt zur Entwicklung und Förderung der gemeindlichen Infrastruktur und des Gemeinwesens entscheidend bei.
Der höchste Vertreter der Kommune ist der Gemeindevertreter-Vorsitzende, da er als Parlamentspräsident sämtliche Kompetenzen genießt, die die Gemeindevertretung als oberstes Organ der Gemeinde Birstein anlangen.
Für die Bürgermeisterwahl in Birstein können Wahlberechtigte Briefwahl beantragen. Die Briefwahlunterlagen müssen rechtzeitig vor dem Wahltag ‑nach Erhalt der Benachrichtigung über die Wahlberechtigung- beim Wahlamt angefordert werden. Nach Erhalt der Unterlagen füllen die Wählerinnen und Wähler den Stimmzettel aus, legen ihn in den Wahlumschlag und senden diesen zusammen mit dem unterschriebenen Wahlschein an das Wahlamt zurück.
Wichtig: Die ausgefüllten Unterlagen müssen spätestens am Wahltag vor Ablauf der Wahlzeit beim Wahlamt eingegangen sein. entscheidend bei.
Der höchste Vertreter der Kommune ist der Gemeindevertreter-Vorsitzende, da er als Parlamentspräsident sämtliche Kompetenzen genießt, die die Gemeindevertretung als oberstes Organ der Gemeinde Birstein anlangen.
Der Bürgermeister von Birstein wird direkt von den wahlberechtigten Bürgern gewählt. Dabei gewinnt der Kandidat die Wahl, der die absolute Mehrheit der Stimmen (über 50 %) erhält. Sollte kein Kandidat im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreichen, findet ein zweiter Wahlgang (Stichwahl) zwischen den beiden Kandidaten statt, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen hatten.
Die Wahlergebnisse in den einzelnen Wahlbüros in den 16 Dörfern der Großgemeinde
noch am Abend des Wahltages ausgezählt und ermittelt sowie bekanntgegeben. Dabei ist davon auszugehen, dass die Ergebnisse auch online auf der offiziellen Website der Gemeinde veröffentlicht werden. Zudem werden sie in lokalen Nachrichten und der Presse zugeleitet.
Nein, nur bei einer Wiederwahl eines bereits gewählten Bürgermeisters fallen fortlaufende Kosten für die Gemeinde Birstein an.
Dabei muss eine Amtszeit von mindestens 8 Jahren erreicht werden, nur dann hat er Ansprüche auf Pension im Rahmen der beamtenrechtlichen Vorschriften (ab dem 60. Lebensjahr bzw. dem 55. Lebensjahr) mit mindestens 35 Prozent seiner letzten Bezüge.
Persönliche Fragen & Antworten
Birstein braucht einen Bürgermeister, der wirtschaftlich, strategisch und aktiv denkt und handelt sowie gestaltet, verwaltet und haushaltet.
Eben ein Bürgermeister für ALLE – unabhängig, engagiert, gründlich arbeitend mit weitreichenden Erfahrungen, guten Kompetenzen und vielfältigen Kontakten, die er für Birstein und deren Bürgerinnen und Bürger einsetzt. Er muss die Menschen und unsere Mentalität von der Pike auf Kennen und selbst leben.
Ich bin überzeugt: „Birstein hat noch gehörig Luft nach oben, es geht viel mehr. Mehr Weitsicht, mehr Engagement, mehr Verantwortungsbewusstsein“.
Und ich musste feststellen, dass es aus der 2. Reihe heraus nicht möglich ist, vernünftige Politik für die Birsteiner Bürgerinnen und Bürger zu machen. Da kann eine Gemeindevertretung noch so tolle Beschlüsse fassen, wenn der Verwaltungschef sie nicht oder nur mit seinem Kopf umsetzt, da stößt Demokratie an Grenzen. Schlüsselerlebnis war für mich, als zwei Mal der Satz fiel: „Wir können es uns zwar nicht leisten, wir machen es aber trotzdem“. Meine Frage hierauf: „Würdest Du bzw. Ihr das mit Eurem eigenen Geld auch so machen“ blieb unbeantwortet.
Für mich steht fest: „So, wie es eben ist, kann und darf es nicht bleiben oder weitergehen“ – daher bewerbe ich mich um die Position des Birsteiner Bürgermeisters.
Bereits 39 Jahre arbeite ich in einer klassischen Verwaltung, der Hessischen Finanzverwaltung. Seit 2008 bin ich Vorsitzender des Bezirkspersonalrates der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main. Wir kümmern uns um ca. 11.000 Beschäftigte und 30 Dienststellen. Mein Dienstsitz ist das Finanzamt Gelnhausen, wo ich seit mehr als 20 Jahren Vorsitzender des Personalrates bin.
Zudem bin ich seit 2009 im Ehrenamt Vorsitzender der DSTG Hessen, der mitgliedergrößten Einzelgewerkschaft des Beamtenbundes. In Haupt- und Ehrenämtern konnte ich weitreichende Führungserfahrungen und umfassende Kompetenzen insbesondere in Organisations- und Personalfragen sowie in Finanz- und Haushaltsfragen sammeln.
Ich halte mich für bestens vorbereitet und möchte meiner Heimatgemeinde etwas zurückgeben.
Klarer Menschenverstand und Kontaktfreude stehen dabei für mich an erster Stelle – nur über das Gespräch kommen wir zu Lösungen.
Das sogenannte Anforderungsprofil ist wichtig. Vielleicht sollte man dieses einmal öffentlich machen, damit sich Kandidaten keine falschen Vorstellungen machen von diesem Job. Insofern muss auch ein Birsteiner Bürgermeister „verwalten und gestalten“ können. Der Gestaltungswille und auch das Können, das Beherrschen von Verwaltungsrecht, hierzu sind ebenso unerlässlich, wie er Verwaltungskenner und Könner sein muss. Letztlich geht es um Strukturen, kurze Entscheidungswege und gleichwohl geordnete Geschäftsprozesse. Das dürfen die Bürgerinnen und Bürger von ihrem „Meister“ erwarten. Ein Bürgermeister muss also sachkundig sein bzw. sich machen in Verwaltungs- und Rechtsfragen und die Behördenabläufe einer öffentlichen Verwaltung beherrschen. Er hat die Leitung der Kommunalverwaltung Birstein inne, muss sie leiten, muss die Fähigkeiten, die Kompetenzen der Mitarbeiterschaft erkennen und im Sinne der Kommune und der Bürgerinnen und Bürger effektiv nutzen. So muss er die vorhandene Mitarbeitenden fördern, fordern, fortbilden, Fähigkeiten herausprägen und ein vorbildlicher Vorgesetzter sein, der Empathie in sich trägt. Dazu gehört die soziale Kompetenz und Respekt, um Menschen gewinnen zu können. Er muss als Rathauschef s e l b s t mit bestem Beispiel in der Behörde vorangehen, die Arbeit intensiv annehmen und aufnehmen und als Chance sowie als Serviceleistung verstehen. Denn die Mitarbeitenden orientieren sich stets an ihren Führungskräften! Ein Bürgermeister muss das demokratische verfasste Aufgaben- und Rollenverständnis von Parlament, Regierung und Verwaltung kennen, anerkennen und leben. Das gilt für alle Gremien: Ortsbeiräte, Gemeindevorstand und Gemeindevertretung. Kommunikationstiefe und Kommunikations-Wille muss sowohl in Wort wie auch in Schrift ideal und ausgeprägt vorhanden sein. Dabei gilt es Niemanden zu stigmatisieren, was eine grds. Fragestellung von Respekt und Anstand bedingt. Eine gewisse Verwendungsbreite ist ebenso von Vorteil, wie der Weitblick, um Positives von bloßen Nebelkerzen zu erkennen. Wichtig in unserer Situation dürfte sein, dass ein Birsteiner Bürgermeister ein erstklassiger Netzwerker sein muss und das in alle Bereichen: Gremien, Wirtschaft, Freiberufler, Selbstständige, Vereine, Verbände, Feuerwehren mit allen Bürgern. Die Kontakte dürfen sich nicht nur auf eine beschränkten Kreis beziehen, er muss übergreifend vernetzt sein und wissen, wie er Vertrauen in den Standort Birstein aufbaut. Dabei kommt es nur auf die Idee, nur auf den Vorschlag an, einen guten Ansatz muss ein Bürgermeister aufgreifen und fortentwickeln, gleich wer ihn eingebracht hat. Ganz entscheidend ist, dass ein Bürgermeister für neue und zeitgemäße Formate eintritt, damit Kontakte aufgebaut werden und Vertrauen gemeinsam gebildet werden können. Er benötigt eine gewisse persönliche Reife und Größe, um die Gegebenheiten, vielleicht auch Eitelkeiten richtig einzuordnen, Dabei müssen Bürgerinnen und Bürger sowie die Gremienmitglieder Anerkennung und Respekt erfahren. Er muss aufrichtige Bürger-Politik machen, sich nicht mit fremden Federn schmücken, sondern die Menschen aktiv zusammenführen. Ein Bürgermeister in Birstein benötigt gesunden und klaren Menschenverstand und muss die Birsteinerinnen und Birsteiner zusammenhalten.
Die offenen Baustellen in unserer Kommune sind vielfältig und enorm. Da auch kann auch keine Selbstinszenierung über die Medien hinwegtäuschen.
In erster Linie gilt es die Gemeindefinanzen in den Griff zu bekommen. Wenn wir in einem bevorstehenden Zeitraum von ca. 4–5 Jahren zwischen 30 – 40 Millionen Investitionen Schulden in Birstein aufbauen, dann sollten wir alle wissen, was die Stunde geschlagen hat – kurz- bis mittelfristig enorme Steuer- und Abgabenerhöhungen, die ganz viele Bürgerinnen und Bürger überfordern werden. Diese Schulden-Politik, diese Schuldenspirale wird verschwiegen. Es wird nicht vorhandenes Geld ausgegeben, als gäbe es kein Morgen mehr. Die Augen werden verschlossen bzw. mit irgendwelchen Grafiken der Eindruck erweckt, als wäre das so einfach nebenbei zu bedienen. Dabei hat die Kommunalaufsicht hat den Zeigerfinger aktuell bereits erhoben!
Dem gilt es konkret entgegenzuwirken!
- Es gilt die hiesigen Firmen, Freiberufler und Selbstständige zu unterstützen, zu stärken und andere über bestehende Kontakte hinaus für Birstein zu gewinnen. Das ist in erster Linie eine Frage von Verlässlichkeit und Vertrauen in den Bürgermeister. Nur wenn es uns gelingt Wirtschaftskraft hereinzuholen, die dann tatsächlich auch ihre Steuern hier zahlt, werden die Bürger eine geringere Steuerlast haben. So einfach kann es sein!
- Die Ortsbeiräte, die Dorfgemeinschaften müssen echte Unterstützung erfahren. Im Falle meiner Wahl wird für die dörflichen Verantwortungsträger die Tür des Bürgermeister weit offen sein, wir werden Lösungen finden und kein Antragsunwesen mehr mit den Ortsbeiräten treiben. Unsere Ortsbeiräte wissen besser, was in den Dörfern an Erforderlichkeiten anhängig sind. Bei unserer Struktur mit 16 Dörfern werden wir nicht umhinkommen, ganz viel in Eigenleistung zu tun, sonst wird unsere Infrastruktur nicht zu erhalten sein. Der Ruf nach der Gemeinde ist stets vorhanden. Die personelle Ressourcen des Bauhofes sind begrenzt. Die Gemeinde sind alle Bürgerinnen und Bürger, nicht nur die Verwaltungsmitarbeiter oder die formal zuständigen Gremien.
Ich werde für eine andere Kultur des Mitmachens und Mitschaffen im wohlverstandenen Interesse aller Dörfer eintreten! Wenn es andere Kommunen hinbekommen, dann schaffen wir Birsteiner es auch.
- Das Gleiche gilt für unsere Vereine, Verbände, Feuerwehren etc. Sie werden eine besondere Unterstützung im Falle meiner Wahl erfahren. Es gilt den alten Vereinsring – eine Vereinsgemeinschaft für alle Vereine zu gründen, wieder aufleben zu lassen. Ich stelle mir vor, dass aus dem Rathaus heraus alle Vereine regelmäßig über Förderungen, Programme von Bund, Land, Kreis und auch der Gemeinde informiert werden. Der Informationsfluss und die konkrete Unterstützung müssen gebündelt seitens des Rathauses im Sinne der Vereine, im Sinne des Zusammenhaltes tatsächlich umgesetzt werden.
Wir werden alle Vereine zu Vereins-Informations-Abenden und Treffen einladen, wo inhaltliche Impulse ebenso gesetzt sind, wie das Gespräch mit- und untereinander in lockerer Atmosphäre. Letztlich gilt die alte Weisheit: „Nur zusammen sind wir stark“ und dieses verbindende Element, was unsere Vereine ausmacht, werde ich heben und stärken – da es unerlässlich ist, für unser Gemeinwesen. Es gilt einen neuen Geist von Gemeinsamkeit über Dorfgrenzen hinweg zu schaffen!
Das ist dann eine aktive Förderung des Ehrenamtes in unserer Gemeinde Birstein ‑vorangebracht durch den Bürgermeister und seine Rathausmitarbeiter, die ja auch fast alle im Ehrenamt engagiert sind.
Diese drei Schwerpunkte sind keine Erfindung von mir, sie werden schon in einer bayrischen Kommune praktiziert, die strukturell ähnlich wie wir aufgestellt sind.
Wer noch weitere Ideen zur Haushalts-Konsolidierung bzw. Stabilisierung für mehr Bewusstsein hat, bitte ich sie an mich heranzutragen.
Dafür fehlt mir die Vorstellungskraft, wie man jemanden ausschließen möchte, der v o r h e r bereits ausgetreten ist. Und die Fraktionsmitglieder haben um meine Austritte, ebenso wie die Parteispitze, vor ihren Sitzungen und vor den darauffolgenden Presseberichten gewusst. Das ist dokumentiert!
Aus Verantwortungsgefühl gegenüber unserer Gemeinde habe ich mich bewusst von Partei- und Fraktionsbindungen gelöst. Der oft zitierte „Ausschluss“ war kein erzwungener Schritt – ich bin zuvor aus freier Entscheidung ausgetreten, um den Weg für eine unabhängige und sachorientierte Kandidatur zu ebnen.
Ich kandidiere aus Überzeugung als parteifreier Bewerber für das Amt des Bürgermeisters von Birstein – frei von taktischen Zwängen, allein dem Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger verpflichtet.
Birstein verdient die besten Ideen, die stärksten Inhalte und eine Führung mit klarer Haltung – unabhängig von Parteibüchern. Unsere Dörfer brauchen einen Bürgermeister, der für alle Menschen da ist – für Junge genauso wie für die Erfahrenen, für jede Stimme, für jede Perspektive.
Ich trete an, um mit Offenheit, Kompetenz und Herz für ein starkes, lebenswertes Birstein zu arbeiten.
In erster Linie in Unabhängigkeit von Parteizwängen. Denn die Bürgerinnen und Bürger haben einen Anspruch auf gute Konzepte, auf Expertise, auf Kompetenz, auf Klarheit, auf einen fairen Kompass, der auf Birstein und Birsteiner Interesse ausgerichtet ist. Ich stehe für und einen erkennbaren roten Faden, es geht eben nicht um die große Weltpolitik, sondern um die besten Ideen, Vorschläge und Maßnahmen, um die Arbeit für die Großgemeinde Birstein. Es geht um die Bürgerinnen und Bürger und nicht um irgendwelche Ideologien.
Nach den Kommunalwahlen am 15. März 2026 wird es dann ohnehin noch eine neue Zusammensetzung von Gemeindevertretung und Gemeindevorstand geben. Wünschen würde ich mir, dass sich ganz viele idealistische geprägte Menschen in und für ihre Heimat Birstein aufstellen lassen und mitmachen möchten. Wichtig: Sie sollten nur nach ihrer Wahl ihre hehren Grundsätze nicht aufgeben und sich bei ihren Entscheidungen stets die Frage stellen: Würde ich mit meinem eigenen Geld ebenso umgehen und dient der Vorschlag dem Allgemeinwohl.
Im Falle meiner Wahl am 26. Oktober 2025 und nach der Amtseinführung im Frühjahr 2026 verspreche ich nur eines: Jeden Tag mit klarem Menschenverstand, mit Akribie, mit Fleiß, mit Lösungsorientierung für die Bürgerinnen und Bürger von Birstein zu arbeiten. Dabei dürfen die Bürgerinnen und Bürger darauf vertrauen, auf einen Bürgermeister zu stoßen, der für ihre Belange eine offene Tür, ein offenes Ohr hat und der für Lösungen steht und versucht tatsächlich und wahrhaftig zu helfen!
Mit einem klaren Werte-Kompass werde ich jeden Tag arbeiten und meine Prinzipien nicht verlieren oder ablegen.
Zudem bin ich überzeugt, dass mit meiner Wahl ein Ruck in eine andere Richtung gehen wird. Dabei gilt es das Vertrauen, das die Bürgerinnen und Bürger einem geschenkt haben, auf die Gremien und die Mitarbeitenden positiv zu übertragen. Da bleibe ich sehr zuversichtlich, dass es gelingt – letztes Endes geht es immer nur zusammen.