Haushalt und Finanzen optimieren – Denn der Bürger zahlt die Zeche
Effizientes Haushaltsmanagement „Es ist 5 vor 12, vielleicht schon mehr“:
- Keine Schuldenausweitung von 6 auf 20 Millionen Euro innerhalb von 3 Jahren und weiterer Kosten wegen Sanierung Abwasserverband Bracht (1/4 von 25- 30 Millionen Euro Sanierungsbedarf 2027)
- Priorisierung notwendiger Maßnahmen: Bürgerzentrum, Schwimmbad, Feuerwehr-Zentral-Standorte, Straßen, Abwasserinfrastruktur (Kläranlage Sangmühle, Kanalsanierungsmaßnahmen, Sanierung Bauhof-Gebäude Unterreichenbach, Digitalisierung, horrender Kostenanteil Abwasser-Verband Bracht
- Retten die prognostizierten Einnahmen (nur die Pacht in Höhe von 500.000 – 600.000 € ist nach Inbetriebnahme sicher) aus der Windenergie (ab 2026 auf 20 – 30 Jahre) die Gemeinde Birstein oder sind sie kostenmäßig b e r e i t s mehrfach verplant?
- „Wir können nicht mit fremder Leute Geld auf „dicke Hose“ machen und am Schluss wird die Rechnung mit saftigen Gebührenbescheiden den Bürgerinnen und Bürger präsentiert“.
- Frage: Würden das die Verantwortlichen auch bei sich so machen? Wären Sie sich sicher, dass Ihnen die Banken die gesamten „Sperenzchen“ mit Krediten finanzieren würden?
- Der wirtschaftlich unverantwortliche und höchstfahrlässige Satz, der im Rahmen der Beratungen zur Schwimmbad-Sanierung fiel, klingt noch immer im Ohr: „Wir können es uns zwar nicht leisten, wir machen es aber trotzdem“. Er muss uns alle hypernachdenklich stimmen.
- Erschließung neuer Einnahmequellen inklusive etwaiger Investorenmodelle über vorhandene Kontakte (Verlässlichkeit und Vertrauen sind Währung), die die Bürgerinnen und Bürger dann finanziell „schonen“
- Berücksichtigung von Personalkosten, Digitalisierung und Grundstückserwerb.
- Sicherung von Einnahmequellen durch Grund‑, Gewerbe- und Einkommensteuer.
- Erhalt der kommunalen Selbstverwaltung Birsteins
- Schulung der Mandatsträger im Lesen und Verstehen von Haushaltsplänen, um noch fundierte Entscheidungen zu treffen bzw. gemeinsame Lösungen zu eruieren.
- Fokussierung auf Ausgaben- und Verteilungsmanagement, statt ausschließlich auf Einnahmesteigerung zu hoffen.
- Die Einnahmen bestimmen die Ausgaben
Gestalten – Verwaltung – Haushalten durch Mehrung der Einnahmen, Überprüfung und Priorisierung der Ausgaben und Schaffung klarer Regeln bei Investierung und Verteilung!