Bür­ger­meis­ter-Kan­di­dat Micha­el Volz zu Gast bei Bien Immo­bi­li­en

Bür­ger­meis­ter-Kan­di­dat Micha­el Volz zu Gast bei Bien Immo­bi­li­en GmbH & Co. KG in Bir­stein – ein Dia­log mit Weit­blick für Bir­stein

Im Rah­men sei­ner Unter­neh­mens­be­su­che war der unab­hän­gi­ge Bür­ger­meis­ter-Kan­di­dat Micha­el Volz kürz­lich zu Gast bei der Bien Immo­bi­li­en GmbH & Co. KG. Das Bir­stei­ner Unter­neh­men hat sich auf den Bau und die Ver­wal­tung eige­ner Objek­te spe­zia­li­siert und bie­tet Miet­woh­nun­gen u.a. im Rhein-Main-Gebiet und im Main-Kin­zig-Kreis an.

Im Aus­tausch mit Geschäfts­füh­rer Hans Bien und Pro­ku­ris­tin Corin­na Dietz bot sich Volz die Gele­gen­heit, wert­vol­le und anre­gen­de Ein­bli­cke in die Arbeits­wei­se und Phi­lo­so­phie eines über­re­gio­nal arbei­ten­den Unter­neh­mens zu gewin­nen.

The­men waren, die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen im Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren, die gestie­ge­nen Bau­prei­se zur Schaf­fung von bezahl­ba­rem Wohn­raum und The­men rund um die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung in Bir­stein.

Im kon­struk­ti­ven Gespräch wur­den kon­kre­te Ideen für eine zukunfts­ge­rich­te­te Gemein­de­ent­wick­lung bespro­chen.

Bei­de Sei­ten beton­ten dabei die Wich­tig­keit eines regel­mä­ßi­gen Aus­tauschs zwi­schen Unter­neh­men und Kom­mu­ne – stets mit dem Ziel gegen­sei­ti­ge Win-Win-Situa­tio­nen zu schaf­fen.

Micha­el Volz unter­strich hier­bei erneut sein zen­tra­les Anlie­gen: die Stär­kung der hei­mi­schen Wirt­schaft. Neben der Unter­stüt­zung bestehen­der Betrie­be und Frei­be­ruf­ler setzt er dabei auch auf die geziel­te Ansied­lung neu­er, gesun­der Unter­neh­men. Als erfah­re­ner Netz­wer­ker kün­dig­te Volz an, hier­für sei­ne umfang­rei­chen Kon­tak­te aktiv zu nut­zen – prag­ma­tisch, lösungs­ori­en­tiert und mit dem nöti­gen Tem­po.

„Die Wäh­rung für die Wirt­schaft ist auch Prag­ma­tis­mus, Ver­läss­lich­keit und Ver­trau­en – genau das will ich als Bür­ger­meis­ter ver­kör­pern“, so Volz. Mit Blick auf die finan­zi­el­le Lage der Gemein­de beton­te er die Bedeu­tung eines brei­te­ren steu­er­li­chen Fun­da­ments: „Statt die Gewer­be­steu­er zu erhö­hen – was kaum Mehr­ein­nah­men bringt und den Stand­ort unat­trak­ti­ver macht – wol­len wir die Vor­zü­ge Bir­steins sicht­bar machen und gezielt kom­mu­ni­zie­ren. Bir­stein hat enor­mes Poten­zi­al – es ist Zeit die­ses zu nut­zen“, so Volz.

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