Micha­el Volz: „Ein Bür­ger­meis­ter für ALLE wer­de ich sein – unab­hän­gig, bür­ger­nah und küm­mernd im bes­ten Bür­ger­sin­ne“

Micha­el Volz: „Ein Bür­ger­meis­ter für ALLE wer­de ich sein – unab­hän­gig, bür­ger­nah und küm­mernd im bes­ten Bür­ger­sin­ne

Fazit des inten­si­ven und inspi­rie­ren­den Wahl­wett­be­werbs

Der unab­hän­gi­ge und par­tei­lo­se Micha­el Volz möch­te unter dem Mot­to „Einer von uns – für Bir­stein“ sei­ne lang­jäh­ri­ge Berufs‑, Ver­wal­tungs- und Füh­rungs­er­fah­rung in den Dienst sei­ner Hei­mat­ge­mein­de stel­len, in der er seit jeher lebt und ver­wur­zelt ist. „Ich möch­te Bir­stein ein­fach etwas zurück­ge­ben“, sagt er.

 

20 Bür­ger-Gesprä­che in allen Orts­tei­len, der Info­stand am Bir­stei­ner Markt, die 2 eige­nen Wahl­ver­an­stal­tun­gen (Ver­ei­ne & Ehren­amt sowie Wirt­schaft) an denen etwa 750 Mit­bür­ger zuge­gen waren. Die Fir­men­ge­sprä­che, die 40 Wochen­end-Ver­an­stal­tun­gen mit ganz vie­len Gesprä­chen und die Podi­ums­dis­kus­si­on, die wir seit der offi­zi­el­len Bekannt­ga­be Anfang Juni 2025 wahr­ge­nom­men haben. Weit über 1.000 Bir­stei­ne­rin­nen und Bir­stei­ner durf­te ich in die­ser Zeit erle­ben, deren­Rück­mel­dun­gen sind Leit­schnur für mich. 

Dauer­haft geleb­te Bür­ger­nä­he — nicht nur im Wahl­jahr

Dabei wur­de klar, dass es nicht (nur) die gro­ßen Anlie­gen sind, son­dern ganz häu­fig die all­täg­li­chen Din­ge, bei denen Hilfs­be­reit­schaft der Ver­ant­wort­li­chen, ja auch des Bür­ger­meis­ters gefor­dert ist. Es geht den Mit­bür­gern um die Erreich­bar­keit der Gemein­de­ver­wal­tung, die Rei­ni­gung der Flut­grä­ben, das Unkraut am Rat­haus, das Ver­wahr­lo­sen von Anwe­sen oder öffent­li­cher Orte, wil­des Par­ken im Ort, den Fuß­weg von einem Dorf ins Nach­bar­dorf, die Schaf­fung von Jugend­treffs, die siche­ren Fuß­we­ge für Schul­kin­der, die Schaf­fung eines Grün­ab­fall­plat­zes, den Füh­rer­schein­er­werb für gro­ße Feu­er­wehr­fahr­zeu­ge, die Ver­bes­se­rung der Ver­kehrs­an­bin­dung für Kirch­Maus­Hau­sen und das Ober­land, die Zulas­sungs­mög­lich­keit von PKW´s in unse­rer Ver­wal­tung, die Erneue­rung der Stra­ßen­schil­der, den Rück­schnitt der Hecken, die Besei­ti­gung von Schlag­lö­chern und vie­les mehr. Es geht ihnen schlicht­weg um die all­täg­li­chen Din­ge, auf die auch ein Bür­ger­meis­ter ein Auge haben muss!

„Ich tre­te an für geleb­te Bür­ger­nä­he über die gesam­te Amts­zeit, nicht nur im Wahl­jahr (!)“.

Küm­mern um all­täg­li­che Anlie­gen zuge­sagt

Um die­se ganz all­täg­li­chen Anlie­gen wer­de ich mich unmit­tel­bar küm­mern, das kann ich allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ver­spre­chen! Natür­lich gemein­sam mit den Mit­ar­bei­ten­den der Bir­stei­ner Ver­wal­tung. Wir wer­den in einem “offe­nen Rat­haus” ser­vice­ori­en­tiert für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger Bir­steins arbei­ten. Das kann ich ver­spre­chen, so arbei­te ich bereits in mei­nem jet­zi­gen Beruf und ohne Fleiß kein Preis!

Bir­stei­ner-Plan wird ange­packt

Neben den The­men, die bei der Podi­ums­dis­kus­si­on dis­ku­tiert wur­den, möch­te ich stets auf mei­ne aus­ge­ar­bei­te­ten Pro­gram­me für Bir­stein hin­wei­sen:

  1. Bir­stei­ner — Fami­li­en-Gene­ra­tio­nen-Plan 1.0
  2. Ver­eins-Ehren­amts-Pro­gramm Bir­stein
  3. Fir­men-För­der-Kon­zept-Bir­stein,

die natür­lich gemein­sam mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern sowie den Gre­mi­en fort­ent­wi­ckelt wer­den. Sie sind auf der Home­page (https://michael-volz-einer-von-uns.de) nach­les­bar. Den Bir­stei­ner-Plan, also einen roten Faden, wohin wir uns ent­wi­ckeln wol­len, wer­den wir unter mei­ner Initia­ti­ve erar­bei­ten. Das im Nebel „her­um­ge­sto­che­re” muss ein Ende haben.

Auch unse­re Natur, die Tier­welt, die Wäl­der, das Was­ser, die Wei­her und unse­re Land­wirt­schaft – ob haupt- oder neben­er­werb­lich – brau­chen beson­de­re Auf­merk­sam­keit. Und beim Tou­ris­mus liegt noch viel Poten­zi­al, das wir gemein­sam heben wer­den.

Ein­fa­ches und wir­kungs­vol­les wird gleich gemacht

Direkt nach einer Amts­ein­füh­rung im Früh­jahr 2026 wer­de ich die Arbeit ver­ant­wor­tungs­voll auf­neh­men, das ist gewiss!

So wird die Bil­dung des Ver­eins­rings, die 14-tägi­gen Feri­en­spie­le, das Frau­en-Früh­stück, der Män­ner-Abend, der Senio­ren­aus­flug, die Fir­men- & Frei­be­ruf­ler-Treffs, die Ver­eins-Treffs, die Jugend­bil­dungs­rei­sen, das Jugend-Par­la­ment, der mehr­tä­gi­ge Gemein­de­aus­flug oder auch ein Fami­li­en-Gemein­de-Tag eben­so ange­packt, wie die Ein­rich­tung des Markt­meis­ters und die Ver­an­stal­tungs-Rei­he „Bir­stein GRÖSSER den­ken“. Die Begeg­nungs­for­ma­te sind sowohl für die Innen- wie die Außen­wir­kung enorm wich­tig, ein­fach umsetz­bar und haben kei­ne bzw. kaum Kos­ten­re­le­vanz für unse­re Bür­ge­rin­nen und Bür­ger (Gemein­de). Des­halb geht es gleich ran!

Ser­vice Rat­haus — Bür­ger­meis­ter bür­ger­nah

Eben­so wich­tig ist der Ser­vice­be­reich „Rat­haus“, der künf­tig unse­re Ver­ei­ne, Feu­er­weh­ren, etc. und die Fir­men und Frei­be­ruf­ler mit allen regel­mä­ßi­gen Infor­ma­tio­nen aus Bund, Land, Kreis und Gemein­de ver­sor­gen wird. Natür­lich wird in die­sem Zug die Home­page der Gemein­de aktua­li­siert und über ver­schie­de­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge für alle Nut­zer umge­setzt. Die Bür­ger-Gesprä­che blei­ben erhal­ten und wöchent­li­che Bür­ger­meis­ter-Sprech­stun­den wer­de ich abhal­ten.

Wochen­ends wer­de ich natür­lich unse­re Ver­ei­ne, Feu­er­weh­ren Fir­men etc. bei ent­spre­chen­den Ver­an­stal­tun­gen besu­chen. Der Kon­takt ist wich­tig und ich möch­te den Dank und die Aner­ken­nung unmit­tel­bar aus­drü­cken, das ist geleb­ter Respekt und Anstand.

Bür­ger­meis­ter für ALLE — Gleich­be­hand­lung wich­tig

Ich bin der fes­ten Über­zeu­gung, die Bir­stei­ner Bür­ge­rin­nen und Bür­ger wol­len einen Bür­ger­meis­ter zum Anfas­sen, ein­fach einen von ihnen! Ein Bür­ger­meis­ter, der für A L L E da ist — unab­hän­gig und fern­ab von Par­tei­zwän­gen, der den Gleich­be­hand­lungs­grund­satz hoch­hält und nie­man­den bevor­teilt oder benach­tei­ligt.  Alles ande­re führt zu Mehr­kos­ten und scha­det folg­lich im mit­tel­ba­ren Umla­ge­ver­fah­ren dem Geld­beu­tel der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger (sie sind die Gemein­de), denn die Bür­ger zah­len stets die Zeche. Und genau die­se Gleich­be­hand­lung, die­se Fair­ness wer­de ich leben.

Für nied­ri­ge Steu­er- und Abga­ben­last der Bür­ger

So wie eben läuft, darf es jeden­falls nicht wei­ter­ge­hen.

„Selbst­ver­ständ­lich wer­de ich mit dem Arbeits­be­reich „Finanz- und Steu­er­ver­wal­tung“ im Rat­haus einen engen Schul­ter­schluss suchen, um eine nied­ri­ge­re Abga­ben- und Steu­er­be­las­tung für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sicher­zu­stel­len. Ich bin über­zeugt, dass seriö­se Haus­halts­po­li­tik für Bir­stein ange­zeigt ist. Das hat die Kom­mu­nal­auf­sicht bereits auf­ge­ge­ben — das hat nichts mit Kaputt­spa­ren zu tun! Salopp aus­ge­drückt: „Ohne Moos, ist ein­fach auch nichts los!“

So wie bis­her, darf es jeden­falls nicht wei­ter­ge­hen! Ansons­ten wer­den Bür­ge­rin­nen und Bür­ger von der Steu­er- und Abga­ben­last als­bald erdrückt. Richt­schnur bei Maß­nah­men der Gemein­de soll­te sein: „Wür­den wir mit dem eige­nen Geld genau­so umge­hen?“ Dem Haus­halts­we­sen wer­de ich mich im Fal­le mei­ner Wahl kon­kret und direkt in und für Bir­stein anneh­men. Dabei wer­de ich mei­ne lang­jäh­ri­ge Finanz- und Haus­halts­exper­ti­se eben­so ein­brin­gen, wie mein Netz­werk und Orga­ni­sa­ti­ons­ge­schick. Daher: Möch­ten Sie nied­ri­ge Steu­ern- und Gemein­de­ab­ga­ben zah­len, dann Micha­el Volz (Haus­halts- und Finanz­Ex­per­ten) am 26.10.2025 wäh­len“, so Micha­el Volz abschlie­ßend. 

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