Ein Abend vol­ler star­ker Impul­se für Bir­stei­ner Unter­neh­men

Podi­ums­dis­kus­si­on (2) des unab­hän­gi­gen Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten Micha­el Volz

Ein Abend vol­ler star­ker Impul­se für Bir­stei­ner Unter­neh­men

„Bir­stein GROSS den­ken“ begeis­tert mit Klar­text, Kon­zep­ten und ech­ter Nähe zur Wirt­schaft sowie soli­der Haus­halt­füh­rung für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger

BIRSTEIN – Ein wei­te­rer gro­ßer Abend für Bir­stein: Im gut besetz­ten Dorf­ge­mein­schafts­haus Unter­rei­chen­bach ver­sam­mel­ten sich 65 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, Unter­neh­mer, Selb­stän­di­ge und regio­na­le Fach­leu­te, um gemein­sam Zukunft zu gestal­ten – wirt­schaft­lich, inno­va­tiv und bür­ger­nah und finan­zi­ell soli­de.

Zur einer wei­te­ren Podi­ums­dis­kus­si­on „Bir­stein GROSS den­ken“ hat­te der unab­hän­gi­ge Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Micha­el Volz ein­ge­la­den – und erneut ein­drucks­voll gezeigt, wie man Wirt­schafts­po­li­tik ver­ständ­lich, zugäng­lich und aktiv mit der Bevöl­ke­rung gestal­ten kann.

Der Abend stand unter dem kla­ren Leit­mo­tiv: „Unter­neh­men stär­ken – Chan­cen kre­ieren – Haus­halt sanie­ren.“

Auf dem Podi­um saßen nam­haf­te Ver­tre­ter aus Wirt­schaft, Kom­mu­nal­po­li­tik und Unter­neh­mer­schaft. Micha­el Volz konn­te sie dank sei­ner erst­klas­si­gen Kon­tak­te gewin­nen.

  • Johan­nes Merz, desi­gnier­ter Nach­fol­ger der ITW GmbH führ­te aus: „Wich­tig für uns Fir­men ist, dass in Bir­stein künf­tig adäqua­te Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten geschaf­fen wer­den, um Fir­men­kun­den und Gäs­te unter­zu­brin­gen. Dar­über hin­aus wäre das auch ein Bei­trag im tou­ris­ti­schen Bereich“.
  • Mat­thi­as Pfei­fer, Haus­halts­po­li­ti­scher Spre­cher der Frei­en Wäh­ler im Kreis­tag MKK und Bür­ger­meis­ter von Has­sel­roth bemerk­te ganz authen­tisch, dass ein guter Bür­ger­meis­ter den direk­ten Draht zu den Kun­den (den Fir­men und Bür­gern) sucht. Er habe ein direk­tes Netz­werk mit sei­nen Fir­men, von fast allen habe er die Han­dy­num­mer. Er warb auch, dass sei­ne Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter und er für ein ganz offe­nes Rat­haus ste­hen. Geleb­te Bür­ger­nä­he sei der wich­tigs­te Fak­tor und so ken­ne er auch M. Volz.
  • Dr. Gunther Quid­de, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der IHK Hanau-Geln­hau­sen-Schlüch­tern skiz­zier­te die wesent­li­chen Fak­to­ren, um Betrie­be zu bin­den und zu gewin­nen. War frü­her noch eine gute Auto­bahn­an­bin­dung ent­schei­dend, so sei­en heu­te die Ver­füg­bar­keit eines Glas­fa­ser­an­schlus­ses, der Mobil­funk und die Strom­ver­sor­gung wich­tig. Natür­lich auch das offe­ne Ohr des Rat­haus­chefs und sei­ne Ver­wal­tung.
  • Micha­el Volz, Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat für Bir­stein sprach sich aus­ge­hend von sei­nem Fir­men-För­der-Kon­zept aus für: regel­mä­ßi­ge Unter­neh­mer- und Frei­be­ruf­ler-Treffs, eine pro­ak­ti­ve Kon­takt­pfle­ge mit allen Bir­stei­ner Unter­neh­mer, die regel­mä­ßi­ge Ver­sor­gung aller Bir­stei­ner Fir­men mit Infor­ma­tio­nen aus Bund, Land, Kreis und Gemein­de, eine enge Zusam­men­ar­beit von IHK, Wirt­schafts­för­de­rung, Wirt­schafts­in­itia­ti­ve sowie gemein­sa­me Kon­gres­se. „Wir müs­sen unser Bir­stein schlicht akti­ver, agi­ler und posi­tiv bewer­ben. Den Mehr­wert müs­sen wir auf­zei­gen. Nur so haben wir eine rea­le Chan­ce posi­tiv auf uns auf­merk­sam zu machen. Das wird uns gemein­sam gelin­gen. Damit stei­gern wir die Gemein­de-Ein­nah­men –ohne Moos, nichts los“, so M. Volz.

Mode­riert wur­de die Dis­kus­si­on vom erfah­re­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­ter Mat­thi­as Hau­ser aus Erlen­see.

Bür­ger­nä­he zuge­sagt – Fir­men­nä­he eben­so

In einem inten­si­ven, zugleich offe­nen und wert­schät­zen­den und auch unter­halt­sa­men Aus­tausch wur­den zen­tra­le Fra­gen zur wirt­schaft­li­chen Zukunft Bir­steins ver­han­delt. In zen­tra­len Fra­gen waren sich alle Anwe­sen­den einig, Bir­stein muss im Innen­ver­hält­nis wie auch in der Außen­wahr­neh­mung ide­al wer­ben. Ent­schei­dend für eine Kom­mu­ne wie Bir­stein ist, dass die Mit­ar­bei­ten­den und der Bür­ger­meis­ter sehr bür­ger­nah sei­en. Dies konn­te Mat­thi­as Pfei­fer für sei­ne Gemein­de ein­drucks­voll dar­stel­len. Micha­el Volz sicher­te aus­ge­hend von den 20 Bür­ger-Gesprä­chen bei 750 Teil­neh­men­den im lau­fen­den Wahl­wett­be­werb zu, dass die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger häu­fig ein­fa­che Pro­ble­me vor­tra­gen und um die wer­de er sich küm­mern. Die Bür­ger­ge­sprä­che wür­den erhal­ten blei­ben, eben­so wie die regel­mä­ßi­gen Bür­ger­meis­ter-Sprech­stun­den. „Wir müs­sen hilfs­be­reit sein und uns umge­hend um die Anlie­gen der Men­schen küm­mern. Ver­wal­tung ist mehr denn je Ser­vice­be­trieb für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, dafür wer­de ich gemein­sam mit den Mit­ar­bei­ten­den sor­gen“.

Güns­ti­ger Bür­ger- und Fir­men­strom ein­fach umsetz­bar

Ent­ge­gen anders lau­ten­den Behaup­tun­gen wur­de ein­mal mehr deut­lich, dass güns­ti­ger Bür­ger- und Fir­men­strom in Bir­stein mach­bar ist. Bes­ter Beleg die Gemein­de Has­sel­roth, sie hat bereits einen eige­nen güns­ti­gen Strom-Tarif zusam­men mit Next­Ener­gie und den Stadt­wer­ken Würz­burg ange­legt. M. Volz: „Im Fal­le mei­ner Wahl wer­de ich das unmit­tel­bar ange­hen, ich wer­de mich vor kei­ner Arbeit scheu­en. Denn das hilft die stra­pa­zier­ten Port­mo­nees der Bür­ger zu ent­las­ten und wirkt für Fir­men bin­dend und gewin­nend“.

Micha­el Volz prä­sen­tier­te erst­mals offi­zi­ell sein eige­nes Fir­men-För­der-Kon­zept. Ziel sei: Bestehen­de Unter­neh­men stär­ken, neue ansie­deln, Fach­kräf­te bin­den, Inno­va­tio­nen för­dern. Sei­ne Bot­schaft ist klar: „Wirt­schaft ist nicht abs­trakt – sie ist das Fun­da­ment für Lebens­qua­li­tät, Bil­dung, Kul­tur und Zusam­men­halt. Des­halb gehört sie in den Mit­tel­punkt – nicht hin­ter ver­schlos­se­ne Türen, son­dern ins öffent­li­che Gespräch mit den Men­schen vor Ort.“

Bür­ger­nah, ideen­reich und zuge­wandt – so prä­sen­tier­te sich die­ser Abend als ech­ter Impuls­ge­ber. Fra­gen wur­den kon­kret beant­wor­tet, Dis­kus­sio­nen geführt, Kon­tak­te geknüpft, Ideen geteilt. Und auch das Mit­ein­an­der kam nicht zu kurz: Bei einem herz­haf­ten Imbiss wur­de wei­ter­ge­dacht, gelacht und ver­netzt.

Ein For­mat mit Zukunft – für eine Gemein­de mit Per­spek­ti­ve

Mit der Rei­he „Bir­stein GROSS den­ken“ will Micha­el Volz ein Zei­chen für moder­ne, dia­log­ori­en­tier­te Kom­mu­nal­po­li­tik set­zen. Kei­ne Sonn­tags­re­den, son­dern Hand­lungs­wil­len. Kein Par­tei­ge­r­an­gel, son­dern Bür­ger- und Fir­men­nä­he auf Augen­hö­he. „So muss es wei­ter­ge­hen für Bir­stein, damit set­zen wir Maß­stä­be für die Zukunft – nur über Begeg­nun­gen schaf­fen wir Mehr­wert, Ideen und Netz­werk.

Die Ver­an­stal­tungs­rei­he wird fort­ge­setzt – mit neu­en The­men, neu­en Gäs­ten und immer dem­sel­ben Ziel: Bir­stein wirt­schaft­lich und finan­zi­ell zu opti­mie­ren, zukunfts­fä­hig und mensch­lich stark auf­zu­stel­len.

 

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