Lebens­qua­li­tät & Infra­struk­tur


Kli­ma­freund­li­che Gemein­deKli­ma­schutz­maß­nah­men:

  • Natur- & Umwelt­schutz
    Schutz von Wald, Was­ser & Natur, Tier­welt
  • Kli­ma­schutz mit Augen­maß, erneu­er­ba­re Ener­gien ohne Mehr­kos­ten bspw. Nah­wär­me, Bür­ger­strom mit ggf. För­de­rung eines Bür­ger­wind­ra­des – kos­ten­güns­ti­ger Strom für Bir­stein,
  • grü­nem Strom und wei­te­ren erneu­er­ba­ren Ener­gien – ohne aus­schließ­li­chen Fokus auf Wind­kraft
  • Sicher­stel­lung eines nach­hal­ti­gen Umgangs mit Was­ser­res­sour­cen und Ver­mei­dung von deren Raub­bau, pro­ak­ti­ve Unter­stüt­zung der IG Was­ser
  • Rasche Umset­zung der Nah­wär­me-Ver­sor­gung (HABE ICH FEDERFÜHREND VORAN GETRIEBEN) für Bir­stein bzw. kos­ten­güns­ti­ger und öko­lo­gi­scher Wär­me-Ver­sor­gungs-Kon­zep­te für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger
  • Umset­zung der wald­er­hal­ten­de Maß­nah­men, Nut­zung der Kom­pe­ten­zen des LFA-Aus­schus­ses und inter­es­sier­ter Bür­ger. Inten­si­vie­rung der Zusam­men­ar­beit mit dem staatl. Forst­amt Schlüch­tern. Es muss deut­lich spü­ren, dass Bir­stein „Wald möch­te“.
  • Unter­stüt­zung zusätz­li­cher öko­lo­gi­scher Pro­jek­te im Sin­ne unse­rer hei­mi­schen Land­wirt­schaft oder auch in Form von Baum­pa­ten­schaf­ten oder eines ech­ten Wald­kin­der­gar­tens
  • Ent­wick­lung eines Wald- und Natur­er­leb­nis­parks mit inter­ak­ti­ven Natur­pfa­den.

Gesund­heits­ver­sor­gung sichern und aus­bau­en

    • Ansied­lung neu­er Gesund­heits­ein­rich­tun­gen
      Ansied­lung einer Dop­pel-Arzt­pra­xis und Auf­bau eines Ärz­te- und Gesund­heits­zen­trums mit tat­säch­li­chen prak­ti­zie­ren­den Ärz­ten in Bir­stein (Ganz wich­tig: HABE ICH FEDERFÜHREND VORAN GETRIEBEN, Anträ­ge an Gemein­de­ver­tre­tung)
    • Unter­stüt­zung eines Ärz­te­hau­ses für Inter­es­sen­ten, nach übli­chen Regu­la­ri­en und Prü­fung im wohl­ver­stan­de­nem Bür­ger­sin­ne
    • Ein­be­zie­hung unse­rer Medi­zi­ner
    • Ein­bin­dung und För­de­rung phy­sio­the­ra­peu­ti­scher Ange­bo­te etc.

Ver­kehrs­an­bin­dung und Mobi­li­tät ver­bes­sern

Opti­mie­rung der Bus­li­ni­en:

    • Ver­bes­se­rung der Anbin­dung von Ort­schaf­ten, ins­be­son­de­re im Ober­land, um Bil­dungs­gleich­heit und Mobi­li­tät zu gewähr­leis­ten.
    • Ori­en­tie­rung an Regio­nen wie Schwalm-Eder oder Wal­deck-Fran­ken­berg, die Bus­ver­bin­dun­gen erfolg­reich aus­ge­baut haben.
    • Bele­bung des Bür­ger­bus­ses oder des Car­los-Bus­ses als (Zwischen)Lösung, um umwelt­freund­li­che Mobi­li­tät zu för­dern.

Ver­bes­se­rung der Stra­ßen- und Wege­be­schaf­fen­heit

    • Ste­ti­ge Aus­bes­se­rung der Stra­ßen und Wege in den Dör­fern sowie der Feld­we­ge.
    • Über­prü­fung der Sat­zung für Stra­ßen­an­lie­ger­ge­büh­ren und Errei­chung eines fai­ren Kon­zepts bezüg­lich der Kos­ten­ver­tei­lung (Antrag an die Gemein­de­ver­tre­tung liegt vor)
    • Wei­ter­ga­be der Zuschüs­se an die Anlie­ger, so wie es die För­der­quo­ten vor­se­hen
    • Über­last bei Sanie­rungs­maß­nah­men von ein­zel­nen betrof­fe­nen Grund­stücks­ei­gen­tü­mern ver­mei­den.

Wohn- und Gewer­be­flä­chen schaf­fen

Erwei­te­rung von Bau- und Wohn­mög­lich­kei­ten:

    • Über­prü­fung der Bau­be­dar­fe durch Orts­bei­rä­te und Ver­wal­tung.
    • Iden­ti­fi­ka­ti­on und Erwerb geeig­ne­ter Grund­stü­cke in den Orts­tei­len.
    • Bereit­stel­lung von Flä­chen für Pri­vat­per­so­nen und Unter­neh­men.

Ganz­heit­li­che Gemein­de­ent­wick­lung
Wirt­schaft, Nach­hal­tig­keit, Tou­ris­mus, Gas­tro­no­mie, Infra­struk­tur

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